Zwischen Tradition und Moderne – der Besuch der AMAL Berufsschule in Rahat zeigt den Facettenreichtum beruflicher Bildung

Tel Aviv 18.02.2019. Die Study Tour führt uns heute in den Süden des Landes. Zunächst ist die Stadt Rahat das Ziel. Die Stadt Rahat liegt rund 100 Kilometer südlich von Tel Aviv. Die sehr junge Bevölkerung von Rahat besteht fast ausschließlich aus Beduinen. 2014 sind rund 65% der Einwohner jünger als 20 Jahre, weitere 15% sind jünger als 30 Jahre. Die Geburtsrate Rahats ist eine der höchsten der Welt. Das Bevölkerungswachstum ist entsprechend rasant, die Familien sind groß. 4 bis 8 Kinder sind keine Seltenheit. Aktuell hat Rahat rund 65000 Einwohner, die zu 100% muslimisch sind.

Unserer Tour, die uns zunächst in eine Bildungsstätte führt, ist wie immer fantastisch organsiert und zeigte vor allem eines erneut:

Dem Thema berufliche Bildung kommt mit Blick auf die Integration verschiedener Ethnien und der Verwirklichung von Gleichheitsgrundsätzen eine enorme Bedeutung zu.

Entsprechend geht es auch in der Schule bzw. Bildungsstätte in Rahat um die Entwicklung guter didaktischer Praxis für die bestmögliche Ausbildung der Jugendlichen. Auf der Liste der Instrumente des Arbeitsministeriums in Israel stehen dabei die Themen Digitalisierung und praxisnahe Ausstattung ganz oben.

„Wir möchten, dass arabische und jüdische Jugendliche die besten Bedingungen erhalten, um ihren Platz in der Gesellschaft zu finden“ so der Schulleiter bei der Vorstellung der Schule.

Empfang an der AMAL Schule in Rahat

Die Schule in Rahat steht dabei vor der Herausforderung, den Spagat zwischen traditionellem und modernem Leben zu meistern. Entsprechend finden sich Elemente aus beiden Welten in praktisch allen Situationen des Schullebens. Erlebbar wird dies für uns bereits nach wenigen Minuten. Empfangen werden wir nämlich mit einem zweiten Frühstück, dass vor allem eines ist: Kerngesund! Gegessen wird traditionell ohne Messer und Gabel, mit den Händen. So bunt, wie das Empfangskomitee, dass aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ministeriums, Verantwortlichen der Schule und Schülerinnen besteht, ist auch das Frühstücksbuffet organisiert.

Selbst ein Ritt auf einem Kamel wurde für uns organisiert

Sehr beeindruckt sind wir, als uns der Schulleiter durch die Schule führte, um uns die verschiedenen Workshops zu zeigen. Wie es sich für eine eher handwerkliche Bildungsstätte gehört, sind praktisch alle Theoriefelder auch praktisch erlebbar. Interessant ist, dass ein komplett freies und sehr schnelles WLAN-Netzwerk zur Verfügung steht. Der gesamte Schulkomplex ist digital vernetzt. Die Schule ist 1982 gegründet worden. Sie wird vom Ministerium für Arbeit kontrolliert und finanziert. Ziel ist die Qualifizierung von Jugendlichen für den ersten Arbeitsmarkt. Die Schule ist damit vergleichbar mit einer bundesdeutschen Bildungsstätte des Handwerks. Unterwiesen wird in den Berufsfeldern Elektronik und Elektrik, Holzbearbeitung, Kraftfahrzeugtechnik, Klimaanlagen und Gebäudeinstandhaltung.

Seit der Gründung ist die Anzahl der Schülerinnen und Schüler von 180 auf 720 gestiegen. Interessant ist, dass es einen speziellen Bereich nur für die weiblichen Teilnehmerinnen gibt. Wie unterschiedlich stark die Religiosität ausgelebt wird, kann man unter anderem an der Kleidung der Damen erkennen. Von Seiten der Schule erklärt man uns, dass man das Thema Bekleidung bzw. Verschleierung sehr liberal handhabt. „Mit oder ohne Schleicher, es geht um das Lernen“, so ein offizieller Vertreter der Schule zum Thema. Insgesamt sei es wichtig, Toleranz zu lehren und entsprechen auch zu leben. Im angesprochenen Bereich für die Frauen findet man Kurse zu den Themen Hairstyling, Verwaltung, Pflege und Bekleidungstechnik.

Ein Highlight ist der Besuch der Klasse für Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten. Hier wird uns eine Lehrerin vorgestellt, die seit einigen Jahren pensioniert ist und trotzdem jeden Morgen zur Schule kommt, um sich um die Schülerinnen und Schüler zu kümmern, die spezielle Nachhilfebedarfe haben. Auch in Rahat können wir einen sehr herzlichen, pädagogisch wertvollen und wertschätzenden Umgang des Ausbildungspersonals mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen beobachten. So antwortet der Ausbilder in der Tischlerei auf die Frage danach, ob er einen besonders guten Schüler hervorheben könne, „Nein, das kann ich nicht. Ich habe viele sehr gute Schüler.“ Ein Statement, das die Wertschätzung wunderbar spiegelt. Die Tischlerwerkstatt hat im Übrigen so einiges zu bieten. So kann man auch einen offensichtlichen Bayern-Anhänger unter den Auszubildenden ausmachen.

In der Tischlerei der AMAL Berufsschule gibt es sogar FC Bayern Fans

Neben Projekten zur Verkehrserziehung, zum 3D – Drucken und zum Schminken verdient ein Projekt besondere Aufmerksamkeit, denn es ist geradezu einzigartig: In jedem Jahr organisiert die Schule gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit eine Reise nach Polen. Die muslimischen Schülerinnen und Schüler sollen auf dieser Reise etwas zur Geschichte der Juden lernen. Die Geschichte der Juden ist in Polen ganz besonders durch den Holocaust geprägt. Die Jugendlichen können über das Projekt sehen, was den Juden widerfahren ist. Die Schule bereitet die Jugendlichen auf die Reise vor, indem die Gedenkstätte Yad Vashem besucht wird. Auch wir haben die Gedenkstätte besuchen können (vgl. „Auf den Spuren der Vergangenheit“ vom 15.02.19) und können daher beurteilen, wie einzigartig diese das Projekt angelegt ist.

Das Thema „Digitalisierung in der Bildung“ ist auch an dieser Schule allgegenwärtig. Bemerkenswert ist die Begründung der Schulleitung für den Einsatz einer E-Learning Software im Bereich Kraftfahrzeugtechnik. Der Schulleiter führt aus, dass schlicht zu wenig Lehrpersonal gefunden werden kann. Eine Parallele zu Deutschland.

Mit Blick auf die Tagestour steht abschließend noch ein Besuch im Karasso Science Park auf dem Programm. Inhaltlich geht es um die Themen 3-D-Druck und Gamification. Die Eindrücke sind auch hier gewaltig, fast überfordernd.

Dieser vorletzte Programmtag hat es nochmals in sich. Gewohnt ‚vollgestopft‘ mit Input zur beruflichen Bildung und gewohnt gut organisiert werden wir die Eindrücke so schnell nicht vergessen.

„Es ist ein großartiger Tag.“ resümiert Prof. Dr. Sabine Seufert den Tag. „Es wird sicher Monate dauern, bis die Eindrücke adäquat verarbeitet sind.“ ergänzt Dr. Henning Klaffke.

Bodenständige Berufsbildung und luftige Höhen

Tel Aviv, 17.02.2019 Nach zwei beeindruckenden Kulturtagen standen heute zwei Praxisbesuche auf dem Programm. Zuerst besuchten wir das Maltav College in Holon. Hier begrüßte uns zunächst Marsel von MEA und anschließend der Schulleiter Odette. Der Schulleiter gab einen Überblick über die Ziele, Intentionen und Weiterbildungsgänge. Das College bildet überwiegend in Bauberufen wie Gerüstbauer, Elektriker, Fliesenleger und Installateure aus und hat ca. 60 Schüler und Schülerinnen. Das College ist der Erwachsenenbildung zuzuordnen und unterliegt der Kontrolle von MEA. Die Qualifizierungsmaßnahmen dauern je nach Beruf vier bis elf Monate und gliedern sich in der Regel in drei Tage Schulbesuch und drei Tage Betriebspraxis. Die Teilnehmer erhalten eine Zuwendung über den Mindestlohn und nach erfolgreichem Abschluss und neunmonatiger Berufstätigkeit eine Einmalzahlung von 11.000 NIS (ca. 2700 Euro).

Der Besuch der Delegation beim Maltav College in Holon

Nach der Einführung durch den Schulleiter erklärte uns Rachel das digitale Prüfungswesen. Mittlerweile werden 70 % aller theoretischen Prüfungsteile online abgenommen, das Ziel sind 90 %. Dadurch ist der Prozess der Prüfungen wesentlich vereinfacht worden, es wurde Aufsichtspersonal eingespart und die Prüflinge erhalten nach drei Stunden bereits das Ergebnis. Bei dem anschließenden Rundgang hatten wir Gelegenheit mit einem Prüfling zu sprechen und das Prüfungszentrum zu besichtigen.

Beeindruckend war die Besichtigung der Ausbildungsschreinerei und der Besuch der Modedesignerklasse.

Ausbildungstischlerei mit CNC Fräse
Die Lehrerin des Bereiches Modedesign (Mitte) zeigt uns mit Stolz die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler

Nach der Mittagspause besuchten wir Handasa Ba’gova in Lod.

Ein typisches arabisches Essen in Lod erwartete uns

Weiter im Trainingszentrum Handasa Ba’gova werden vor allem neben Gabelstaplerfahrer alle Formen von Kranführern ausgebildet. Je nach Ausbildung dauern diese Maßnahmen zwischen 16 und 180 Stunden verteilt auf drei bis vier Monate. Zielgruppen sind Ungelernte oder Umschüler. Zu unserer großen Freude sind wir in luftigen Höhen unterwegs und durften sowohl den Simulator als auch den echten Kran fahren.

Arno Limmeroth war begeistert von der Kranausbildung

Auch heute waren wir von den Fachbesuchen wieder sehr beeindruckt und freuen uns auf die letzen beiden Tage unserer Study Tour.

Unterwegs in den Hafenstädten Haifa und Akko

Haifa / Akko 10.02.2019 – Am Tag des Shabbats haben wir unser Kulturprogramm am Samstag in den Städten Haifa und Akko fortgesetzt. Mit einer Bustour aus dem zunächst noch verregneten Tel Aviv startete unsere Delegation am Morgen auf der Autobahn entlang des Mittelmeeres in nördliche Richtung. In Israel sagt man: „In Jerusalem wird gebetet, in Haifa gearbeitet, in Tel Aviv gelebt.“ So war auch am eigentlich heiligen Shabbat ein Einkaufszentrum in Haifa geöffnet – dem Stau zufolge ein beliebter Ausflugsort für die säkularen Juden im Land.

Halt machten wir am Aussichtspunkt oberhalb der Stadt, wo wir einen beeindruckenden Blick über die Bucht von Haifa und den größten Hafen Israels genießen konnten.

Blick auf den Hafen Haifas und auf die Bahai Gärten

Von Haifa aus ging es weiter in Richtung Akko, einer kleinen Stadt weiter im Norden der Bucht. Das Besondere: Akko hat eine überwiegend arabische Bevölkerung. Somit führte uns der Ausflug noch einmal lebhaft vor Augen, wie vielfältig die Gesellschaft in Israel ist und wie sich die Bevölkerungsgruppen je nach Ort in Tradition, Sprache und Religion unterscheiden.

In Akko besichtigten wir die alten Stadtmauern und Gebäude, die seiner Zeit von den Kreuzrittern erbaut und genutzt wurden. Akko ist somit auch Spiegel der wechselhaften Geschichte des, wie die Kreuzritter es tauften, „Heiligen Landes“.

Die „Tempelritter“ von Akko

Auf den Spuren der Vergangenheit

Jerusalem 15.02.2019 – An dem heutigen Tag stand der kulturelle Austausch im Vordergrund. Unsere Reiseleiterin Shiri bereitete uns schon vor dem Start darauf vor, dass der erste Teil des Tages uns sicherlich nicht leichtfallen würde. Dies bestätigte sich sehr schnell bei dem Besuch von Yad Vashem, der internationalen Holocaust-Gedenkstätte.(https://www.yadvashem.org/de.html).

Mit Jonathan Matthes hatten wir einen überaus kompetenten Guide, der uns mit viel Hintergrundwissen die Gedenkstätte sehr nah gebracht hat. In der Ausstellung durfte nicht fotografiert werden, so dass sich jeder Besucher ganz auf die Eindrücke der unterschiedlichen Stationen konzentrieren konnte.

Durch Bilder, Filme und Gegenstände hat die Ausstellung den ermordeten Juden wieder ein Gesicht gegeben; die Grausamkeit des menschenverachtenden Handelns der Nazis wurde deutlich. So wurde die Reise durch die Gedenkstätte emotional und zeigte bewegend die Leidensgeschichte der Juden durch den Holocaust auf.

Betonsäulen mit der Bezeichnung „Klassenfoto“

Die Betonsäulen mit der Bezeichnung „Klassenfoto“ greifen die Ermordung und das Leiden von eineinhalb Millionen Kindern, die durch den Holocaust ums Leben kamen, auf.

Eine Inschrift am Ausgang der Gedenkstätte weist uns darauf hin, warum dieser Ort auf keinen Fall in einer Study Tour fehlen darf:

Inschrift einer Gedenktafel in Yad Vashem

Im zweiten Teil des Tages erkundeten wir Jerusalem und lernten viel über die Ursprünge der Glaubensrichtungen Judentum, Islam und Christentum.

Den Anfang bildete ein unvergesslicher Blick auf Jerusalem und Shiri zeigte uns historische Orte der letzten Jahrhunderte.

Blick vom Ölberg auf Alt-Jerusalem

Nach einem Spaziergang entlang des Friedhofs und des Gartens „Gethsemane“ erreichten wir das Stadttor „Jaffa Gate“ der Altstadt Jerusalems.

Das „Jaffa Gate“ der Altstadt Jerusalem

Beeindruckend ist, wie die drei Weltreligionen auf dichtem Raum in Jerusalem nebeneinander existieren.

„Das Nebeneinander und Miteinander der Kulturen habe ich als sehr positiv erlebt – ich hatte es mir abgegrenzter vorgestellt. Die Atmosphäre wirkte auf uns gar friedlich.“

Angelika Riedel, Schulleiterin a. D.

Wir konnten die Stationen des Kreuzwegs von Jesus sehen und viele Pilger aus aller Welt waren in den schmalen Gassen von Jerusalem unterwegs.

Den Abschluss unseres Tages bildete ein Besuch an der Klagemauer, wo Hunderte von Juden zum Gebet zusammenkommen. Wegen des Shabbats konnten wir die Gebetsrituale der ultraorthodoxen Juden hautnah erleben.

Klagemauer in Alt-Jerusalem

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